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Erfolgreiche UFO-Forscher Tagung zuende
18.10.2005 11:00 Uhr
Chalons en Champagne / Frankreich - Am vergangenen Sonntag Abend ging, nach
Angaben der Veranstalter, die erste erfolgreiche Tagung der
europäischen UFO-Forscher zuende. 10.000 Besucher hatten die über 50
Stände der verschiedenen UFO-Gruppen, Print-Zeitungen und
UFO-Interessierten und die, an den drei Tagen, ununterbrochen
gehaltenen Vorträge mit sehr großem Interesse verfolgt.
Startschuss des 50.000 km² Megaevents war am Freitag um 15:15
Uhr die offizielle Pressekonferenz der Veranstalter. Nach der
Einleitungsrede durch Alain Blanchard stellten sich die einzelnen
UFO-Gruppen und Gäste der Tagung vor und berichteten kurz über ihre
Arbeit.
Stargäste der Veranstaltung waren neben Budd Hopkins, dem renommierten
Entführungsspezialisten aus den Vereinigten Staaten, und Lesslie Kean,
vom Boston Globe, einer amerikanischen Zeitung, auch Professor Meesen,
der durch seine Forschungen an der belgischen UFO-Sichtungswelle
bekannt geworden ist. Auch Jean-Luc Rivera, Spezialist für die
französische UFO-Forschung und Hopkins Kenner, erschien als Stargast
auf der Tagung.
Neben der hauptsächlichen Veranstaltung wurde durch Edoardo
Russo, dem Leiter des Zentrums für UFO-Forschung in Italien, eine
interne Tagung von kritischen UFO-Forschern organisiert. Teilweise
durfte der vertraute Gast-Redakteur von paranews.net und UFOzine
Chefredakteur Ferhat Talayhan in dieser nicht-öffentlichen Sitzung
zugegen sein.
Einige deutsche UFO-Forscher waren ebenso bei der Tagung
vertreten. Neben Roland Gehardt vom Centralen Erforschungsnetz
“Außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ waren auch Mirko Moisilovic von
der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. und Reinhard
Nühlen von der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V.
anwesend. Roland Gehardt sollte als Ersatz für Christoph Kalka einen
Vortrag halten.
Wie die Veranstalter erst kurz vor Beginn der Tagung bekannt gaben,
konnte eine Simultanübersetzungsanlage aus Kostengründen nicht
beschafft werden. Roland Gehardt hielt jedoch seinen Vortrag mit einem
französischen Dolmetscher der Organisation S.P.I.C.A. aus Strassbourg
und mit herausragender Leistung.
Die wissenschaftliche Vereinigung E.U.S. (European UFO Survey)
trat erstmals richtig in der Öffentlichkeit in Erscheinung. Die E.U.S.
ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern aus ganze Europa, die
Forschung an dem UFO-Phänomen betreiben und diesen ermöglicht anonym
unter dem Deckmantel der Organisation Ihre Ergebnisse zu
veröffentlichen.
Auch einige deutsche Medien hatten sich für die Veranstaltung
interessiert, obwohl in Mittelamerika, zur gleichen Zeit, die
weltgrößte UFO-Forscher Tagung abgehalten wurde. Wie der deutsche
Nachrichtensender N24 berichtete, war auch diese ein voller Erfolg.
© 2005 paranews.net, (JB)
http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=2032
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